Pädagogisches Konzept

In ihren pädagogischen Zielvorstellungen lässt sich die Herder-Schule von den Ideen Maria Montessoris und Johann Gottfried Herders leiten und setzt diese – soweit dies für eine Schule der Sekundarstufe I und II möglich ist – didaktisch-methodisch um.

Wir bekennen uns zu einem erzieherischen Auftrag im Sinne einer personalen Erziehung, d.h. einer Erziehung, die das Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung fördern, ihm ein hohes Maß an geistiger Selbstständigkeit und Kreativität, Eigenmotivation und Selbstlenkung sowie Verantwortungsgefühl in der Gemeinschaft vermitteln will. Eltern, die sich für ihre Kinder für die Herder- Schule entscheiden, sollten ein erzieherisches Konzept mittragen, in dem das Kind zum „Meister seiner selbst“ gebildet werden soll. „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist eine der wohl bekanntesten pädagogischen Forderungen Maria Montessoris.

Wir glauben mit Maria Montessori, dass es ein „Bedürfnis der Intelligenz“, einen „Durst nach Bildung“ bei allen Kindern und Jugendlichen gibt.

Montessori7Junge Menschen wollen lernen; wenn diesem Grundbedürfnis auf altersspezifische Weise entsprochen wird, macht geistige Arbeit Freude und geistige Anstrengung wird nicht gemieden. In einer Zeit der unbegrenzten Möglichkeiten, die bei Jugendlichen oft entweder zu grenzenlosem Individualismus (und daher Egoismus) führen oder aber zur Unterwerfung unter kollektiven Konformismus und Gruppenzwänge, wollen wir unseren Schülern Orientierung bieten, sie in ihre Freiheit einüben, um sie selbstbestimmt und verantwortlich zu gebrauchen. Maria Montessori spricht von ihrem Ziel einer „Normalisierung“ der Schüler und meint damit ein zu sich selbst finden, eine Befreiung von inneren Zwängen, z.B. auch vom pubertären Zwang zum Aufbegehren gegen Forderungen aus der Erwachsenenwelt.

Herzstück der Montessori- Arbeit (auch in der Sekundarstufe) ist aus den oben genannten Überlegungen heraus die sogenannte „Freiarbeit“, Phasen im Unterrichtsalltag, in denen die Schüler in Anwesenheit eines Lehrers ihre Lerninhalte selbst bestimmen können. In diesen Zeiten vertiefen die Schüler in eigener Regie selbstgewählte Themen, arbeiten an geeignetem Material eigene Schwachstellen auf, fertigen schriftliche Arbeiten bzw. frei gewählte Spezialthemen zur Prüfungsvorbereitung an. Niemals werden diese Zeiten dabei von Schülern oder Lehrern als Zeitverlust angesehen, sondern stets als Gewinn.Freiarbeitsphasen kommen jedoch auch gerade Schülern mit besonderer oder überdurchschnittlicher Begabung entgegen. Hier können sie unter Anleitung eines Lehrers ihre Talente individuell entfalten.

Als Ganztagsschule bieten sich uns besonders gute Möglichkeiten für Phasen der Freiarbeit neben herkömmlichem Unterricht und der Förderung bei individuellen Stärken (z. B. Hochbegabung) und Schwächen (z.B. LRS). Wenn die Schüler um 15.15 Uhr unsere Schule verlassen, sollen sie fertig sein mit Schule, sollen ihre Schulsachen in der Schule lassen dürfen, sollen (bis auf Vokabellernen vielleicht) keine Schulaufgaben mehr mitnehmen müssen. Das entlastet die Familie von ständiger Kontrollfunktion und bedeutet in vielen Fällen eine spürbare Verbesserung des Familienfriedens. Maria Montessori spricht in ihren anthropologischen Überlegungen von sogenannten sensiblen Phasen, Zeiten besonderer Empfänglichkeit für bestimmte Lerninhalte. Unsere Lehrer machen es sich zur Aufgabe, auf jeden Schüler individuell einzugehen und die Phasen erhöhter Lern- und Aufnahmebereitschaft zu erkennen.

Nach Maria Montessori ist die Rolle des Lehrers nicht die des Allwissenden, von oben Dozierenden und Bewertenden, sondern die eines Beobachters und Begleiters, der Hilfen zur Selbsthilfe gibt. Da unsere Schüler vor staatlichen Prüfungskommissionen ihre FOR bzw. ihr Abitur ablegen, lernen sie die Lehrer an der Herder- Schule von vorneherein als Helfer auf dem Weg zu einem selbst gesetzten Ziel kennen. Der Lehrer ist nicht potentieller Gegner, dessen Noten dazu da sind, dem Schüler das Leben schwer zu machen, sondern sie sind Partner, die am schulischen Erfolg eines Schülers ebenso interessiert sind wie der Schüler selbst. Das allein entschärft manchen pubertären Autoritätskonflikt. In diesem Sinne verstehen wir auch unsere Halbjahreszeugnisse und Leistungsbeurteilungen (zusätzlich zweimal zwischen den Halbjahreszeugnissen) als Ratgeber und Hilfestellung, nicht als Disziplinierungselemente.

In Montessori- Grundschulen findet altersgemischter Unterricht statt. Wir machen nur in den Arbeitsgemeinschaften Gebrauch von jahrgangsübergreifendem Unterricht und in Förderstunden, wo es uns didaktisch- methodisch vertretbar erscheint.

Wir führen f.cherübergreifenden / epochalen Unterricht durch. Lerninhalte werden hier von verschiedenen Fächern aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Zusammenhänge werden so leichter deutlich, als wenn dem Schüler sechsmal am Vormittag neue Inhalte ohne inneren Zusammenhang unterbreitet werden.

DSC_8825„Dies ist ein wesentlicher Erziehungsgrundsatz: Einzelheiten lehren, bedeutet, Verwirrung stiften, die Beziehung unter den Dingen herstellen, bedeutet Erkenntnisse vermitteln“, sagt Maria Montessori.

Wir arbeiten mit den Schülern in diesem vernetzten Sinne an Projekten, die mehr sein wollen als „Projektwoche“ gleich Spaßwoche, wie dieser Begriff an vielen Schulen missverstanden wird. Maria Montessori spricht von der Notwendigkeit einer vorbereiteten Umgebung, die dem Schüler erst die geeignete Lernatmosphäre verschafft. Nun sind das Schulgebäude der Herder- Schule und der umgebende Park an sich schon eine „vorbereitete Umgebung“, in der sich die Schüler wohlfühlen und schnell heimisch werden.

DSC_8607Dazu trägt zum einen der Wohnhauscharakter bei, der die Schüler sich mitverantwortlich fühlen lässt für Ordnung und Sauberkeit. Zum anderen aber auch die überschaubare Zahl von Lehrern und Schülern insgesamt. Jeder kennt hier jeden, was zu einem Zusammengehörigkeitsgefühl beiträgt, das für verantwortliches Handeln in der Gemeinschaft Voraussetzung ist. Zerstörungswut äußert sich nur in der Anonymität heutiger Masseneinrichtungen, seien es Schulen, Verkehrsmittel oder öffentliche Gebäude und Anlagen. Zur vorbereiteten Umgebung an der Herder-Schule gehören jedoch auch eine Fülle geeigneter Übungs- und Lernmaterialien, die den Schülern zur freien Verfügung stehen.Dazu gehört ebenso das allmorgendliche Angebot eines Förderunterrichtes für Frühaufsteher, bzw. für Schüler, die irgendwo Nachholbedarf haben. Dazu gehören überschaubare Klassengrößen und das dadurch mögliche intensive Bemühen der Schule und der Lehrer um jeden einzelnen Schüler.

Nicht zuletzt gehört zur vorbereiteten Umgebung wie auch zum Gedanken der Freiarbeit unbedingt auch die Ausstattung mit modernen Medien, vernetzten Computern mit Internetzugang, die den Schülern aller Altersstufen zur Verfügung stehen. Alle Schüler werden in den Umgang mit dem PC eingewiesen und mit zunehmendem Alter in die Lage versetzt, brauchbare Inhalte aus dem Internet zu beziehen bzw. sich geeigneter Lernsoftware zu bedienen.

 

 

Schulprogramm

 

Wir wollen unseren  Schülern eine fundierte Bildung und Erziehung vermitteln und sie  sicher zu ihren Schulabschlüssen führen. Es soll eine erfahrungsreiche Schulzeit sein, die den Schülern  stets in guter Erinnerung bleibt, weil sie in angenehmer Atmosphäre angst- und stressfrei lernen und ihre Persönlichkeit entwickeln können und sich in ihrer Individualität  angenommen und begleitet fühlen.

 

Schüler

„Wir müssen das Kind führen, indem wir es frei lassen.“

„In Wirklichkeit trägt das Kind den Schlüssel zu seinem rätselhaften Dasein von allem Anfang in sich. Es verfügt über einen inneren Bauplan der Seele und über vorbestimmte Richtlinien für seine Entwicklung.“

–  Zitat von Maria Montessori

  • Die Schüler stehen bei uns im Mittelpunkt. Wir bemühen uns um jeden einzelnen.
  • Jeder Schüler ist für uns in seiner Einzigartigkeit pädagogischer Auftrag und Herausforderung zugleich. Sollten Schwierigkeiten auftreten, wollen wir sie gemeinsam lösen.
  • Wir sind überzeugt, dass Schüler lernen wollen und ein Recht haben, angst- und stressfrei zu lernen.
  • Wir glauben auch, dass jeder Schüler etwas besonders gut kann und wollen Erfolgserlebnisse vermitteln.
  • Schüler sind eigenständige, individuelle Persönlichkeiten, denen wir die notwendige Wertschätzung entgegen bringen und denen wir Wege aufzeigen wollen, ihre Chancen zu nutzen.
  • Gemäß dem personalen Ansatz von Maria Montessori wollen wir, dass jeder Schüler zu sich selbst geführt wird und sich seinem „inneren Bauplan“ gemäß entwickeln kann.
  • Wir geben den Kindern Gelegenheit, ihr eigenes Lerntempo selbst zu bestimmen und ihre besonderen Interessen zu entfalten („Freiarbeit“, „sensible Phasen“, Spezialthemen, Wochenpläne)
  • Wir legen Wert auf die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes.
  • Wir helfen bei besonderen schulischen Schwierigkeiten (LRS, Frühförderung, Krankheiten…) und geben uns die allergrößte Mühe mit jedem einzelnen Kind. Es gibt jedoch auch Fälle, wo pädagogische Möglichkeiten an ihre Grenzen stoßen. Die Herder- Schule ist eine pädagogische und keine therapeutische Einrichtung.
  • Wir wollen, dass unsere Schüler bei uns viel lernen und sich wohl fühlen und ihre Schulzeit als eine wichtige und nützliche Zeit stets in positiver Erinnerung behalten.
  • Wir erwarten aber auch von unseren Schülern, dass sie ihr Bestes geben.

 

Lehrer

„Hilf mir, es selbst zu tun“.

„Der Lehrer muss passiv werden, damit das Kind aktiv werden kann.“

Zitat von Maria Montessori

  • Unsere Lehrer sind ausnahmslos qualifizierte und engagierte Pädagogen, die sich über die Maßen für die Schüler einsetzen.
  • Unser Beruf ist uns Berufung; wir unterrichten gern und unternehmen viel gemeinsam mit unseren Schülern.
  • Wir mögen Kinder und Jugendliche.
  • Wir verstehen uns nicht nur als Wissensvermittler, sondern als Moderatoren, Lernbegleiter, Ratgeber und Ansprechpartner mit Einfühlungsvermögen.
  • Wir haben das Lehrer- Schüler- Verhältnis auf den Kopf gestellt: Bei uns an der Schule sind die Lehrer für die Schüler da, nicht umgekehrt.
  • Wir wollen Vorbild sein und die Schüler vertrauensvoll begleiten auf ihrem individuellen Weg zu Wissen, Bildung und Handlungskompetenz.
  • Wir wollen nicht Richter sein, sondern Helfer nach dem Motto Maria Montessoris „Hilf mir, es selbst zu tun“.
  • Der Erfolg der Schüler ist unser Erfolg. Dank der externen Prüfungen sitzen wir Lehrer mit den Schülern „in einem Boot“ – uns allen ist der abschließende Erfolg der Schüler das Wichtigste.
  • Wir haben kleine Klassen und Arbeitsgruppen, was uns ermöglicht, uns um einzelne Schwierigkeiten besser zu kümmern.
  • Wir betrachten jeden Schüler als Auftrag und Herausforderung und geben uns mit Geduld und Zuwendung sehr viel Mühe mit jedem Einzelnen, gerade auch mit Kindern, die besonderer Förderung bedürfen.
  • Wir nutzen vielfältige Möglichkeiten, uns fortzubilden (Montessori- Ausbildung, Lions- Quest, Prüferschulungen zum Zertifikatswesen u.v.m.) und stehen in ständigem Austausch mit den Kollegen und den Eltern über die uns anvertrauten Schüler.

 

Eltern

„Die Beziehungen zwischen der Familie, dem Lehrer und den Kindern müssen harmonisch sein,
weil die Schulumgebung eine größere Rolle spielt als früher.“

Zitat von Maria Montessori

  • Wir verstehen die Eltern als Partner in der erzieherischen Arbeit.
  • Die vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit dem Elternhaus zum Wohle unserer Schüler halten wir für sehr wichtig.
  • Wir informieren die Eltern durch persönliche Kontakte, Elternsprechtage und Leistungsberichte weit über die zweimal jährliche Zeugnisausgabe hinaus.
  • Wir geben Eltern nicht nur Nachricht, wenn’s brennt, sondern Sie dürfen von uns auch eine positive Rückmeldung erwarten. Individuelle Gesprächstermine sind jederzeit vereinbar.
  • In vielen Fällen unterstützen uns Eltern bei unserer Arbeit, indem sie aktiv mithelfen, Fahrten begleiten, Praktikumsplätze zur Verfügung stellen, Betriebsbesichtigungen ermöglichen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Vorträgen den Schülern vermitteln und vieles mehr.
  • Wir betrachten die Eltern als unsere Kunden, die ein besonderes Bemühen um ihre Kinder von uns erwarten dürfen.

 

Schule

„Die Schule soll eine vorbereitete Umgebung sein“.

„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“

Zitat von Maria Montessori

  • Als Ganztagsschule verstehen wir uns nicht nur als Lernort, in dem wir fordern und fördern wollen, sondern auch als Lebensraum.
  • Schule soll durch gemeinsames und individuelles Arbeiten die Schüler in die Lage versetzen, erfolgreich in Ausbildung, Studium, Beruf und Gesellschaft zu bestehen.
  • Dafür öffnen wir unsere Schule und bieten unseren Schülern zahlreiche Lernmöglichkeiten im außerschulischen Bereich. (Praktika, Bewerbungstraining, Ausflüge, Klassenfahrten, Exkursionen u.v.m.)
  • Das traditionsreiche Schulgebäude mit seiner modernen technischen Aus- stattung, der Schulpark, die kleinen Klassen, das Klassenlehrerprinzip, der gemeinsame Mittagstisch, die Überschaubarkeit der gesamten Einrichtung – dies alles trägt zu einer Atmosphäre bei, in der sich die Schüler wohl und familiär geborgen fühlen.
  • Wir wollen eine persönliche Schule sein, in der die Schüler die Gewissheit haben, persönlich gekannt, in ihrer Individualität angenommen, gemocht und gefördert zu werden.
  • Auch die Eltern sollen das Gefühl haben, dass ihr Kind bei uns gut aufgehoben ist und frei von Angst, Gewalt und Drogen lernen und sich ent- wickeln kann.
  • Wir legen großen Wert auf feste Klassengemeinschaften bis zum Abitur und eine starke Stellung des Klassenlehrers.
  • Wir wollen, dass unsere Schüler gern und fröhlich zur Schule kommen und sich mit „ihrer“ Schule identifizieren, sie als besondere Chance begreifen.

 

Unterricht

„Einzelheiten lehren, bedeutet Verwirrung stiften.
Die Beziehungen zwischen den Dingen herzustellen, bedeutet Erkenntnisse vermitteln.“

„Der Geist organisiert sich mit Hilfe der Hand.“

Zitat von Maria Montessori

„Erkläre mir, und ich vergesse. Zeige mir, und ich erinnere. Lass es mich tun, und ich verstehe.“

Zitat von Konfuzius

  • Wir unterrichten nach den Lehrplänen des Landes Nordrhein Westfalen, aber wir haben darüber hinaus auch ein schulinternes Curriculum entwickelt.
  • Unser Ziel ist es, die Schüler zu Fachoberschulreife und Abitur zu führen.
  • Neben dem Unterricht bieten wir unseren Schülern zahlreiche zusätzliche Lernangebote (Arbeitsgemeinschaften, ECDL, Sprachenzertifikate, Sprachenportfolio, Projektarbeit, Methodenwoche, GYLC, Auslands- Fahrten u.v.m.)
  • Wir verstehen Unterricht nicht als isolierte Lehr- und Lernveranstaltung, sondern eingebunden in gesellschaftliche Bezüge (Sozialer T ag, Berufsorientierung, Bewerbungstraining, workshops wie „Benimm ist in“ oder „fit for success“, Betriebsbesichtigungen, Besuch kultureller Veranstaltungen, Bayer- Angebote u.v.m.)
  • Wir unterrichten in kleinen Klassen mit in der Regel maximal 20 Schülern und legen Wert auf Teamfähigkeit.
  • Übungs- und Freiarbeitsstunden ersetzen bei uns weitgehend die sonst üblichen Hausaufgaben und geben dem Fachlehrer Gelegenheit zur weiteren Unterstützung.
  • In der Frühbetreuung geben wir Schülern Gelegenheit, Unterrichtsstoff unter Anleitung gezielt nachzuarbeiten.
  • Wir kennen keinen Unterrichtsausfall; erkrankte Lehrer werden durch Kollegen aus der Klasse vertreten. Somit sind wir eine wirklich verlässliche Ganztagsschule.
  • Die Schüler sollen bei uns Freude am Unterricht haben, weil er klar strukturiert, abwechslungsreich und motivierend ist und Erfolgserlebnisse vermittelt.
  • Wir wollen die Schüler da abholen, wo sie stehen, sie individuell fordern und fördern und Begabungen unter Berücksichtigung des individuellen Potentials stärken.
  • Der Unterricht soll aus dem Leben gegriffen sein und darauf vorbereiten, er soll kind- und altersgemäß Basis- und Aufbaukompetenzen, Methoden und Schlüsselqualifikationen vermitteln und zu eigenständigem Arbeiten erziehen.

 

Erziehung

„Gedanke und Handlung müssen zu einer Einheit werden.
Die Entfaltung der Persönlichkeit muss in voller Harmonie geschehen. Der Mensch muss sich seinem
eigenen Rhythmus gemäß formen, disziplinieren und bilden können.“

Zitat von Maria Montessori

  • Wir orientieren uns am pädagogischen Konzept von Maria Montessori, indem wir einen personalen Ansatz verfolgen, jedes Kind als individuelle Persönlichkeit achten und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen, indem wir Hilfe auf dem Weg zum Erwachsenwerden geben und unsere Schüler zu mündigen Bürgern erziehen.
  • Wir sind eine Schule, in der sich die Lehrenden nicht nur für den Unterricht, sondern auch für die Erziehung mitverantwortlich fühlen.
  • Wir wollen unseren Schülern Werte vermitteln, Hilfsbereitschaft, Gemein- schaftssinn und soziale Verantwortung stärken, vom Ich zum Wir gelangen; soziales Lernen gehört für uns notwendig zu Schule.
  • Die Schüler sollen bei uns an Freiheit und Ordnung gewöhnt werden, die Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik erwerben, die Rechte anderer beachten lernen, zu Respekt, Rücksichtnahme und Toleranz angeleitet werden.
  • Lehrer sind nach unserem Verständnis Vorbilder, die Freiheit gewähren und zugleich Grenzen setzen müssen