Ein wahrer Freund

Frau Fichte hat als Deutschlehrerin der Klasse 6 Tyrons Geschichte an die WZ geschickt. Den Redakteuren der Kinderseiten der WZ hat Tyrons Geschichte so gut gefallen, dass sie sie am Samstag, den 17.12.2016 veröffentlicht haben. Toll Tyron!

Die Geschichte handelt von einem wahren Freund: Tyrons Klassenkamerad Noah.

Ein wahrer Freund

 

Am 1. September 2016 hatten wir an unserer Schule Sportfest. Noah, Sean, Max und ich spielten in der Fußball-Turnier-Mannschaft. Wir spielten gegen die Klasse sieben. Max war im Tor, Sean im Mittelfeld und Noah und ich im Sturm.

Das Spiel fing gut an. Bei Ende der ersten Halbzeit führten wir 3:1. Die zweite Halbzeit war nicht so gut. Zehn Minuten vor Schluss stand es 3:3. In der vierten Minute vor Schluss schoss ich ein Eigentor. Ich fing an zu weinen. Noah tröstete mich und sagte: „Mach dir nichts draus, es gibt ja keinen Preis.“ Trotz der Niederlage hatten wir noch ei- nen schönen Tag.

Noah kam am Nachmittag zu mir und wir spielten drei Stunden „Fifa 16“. Er übernachtete bei mir, weil ich am nächsten Tag Geburtstag hatte. Als Noah und ich am nächsten Tag aufwachten, bekam ich ein Fahrrad von meinen Eltern geschenkt.

Bei der ersten Fahrt war ich total glücklich. Plötzlich verlor ich mein Gleichgewicht und fiel vom Rad. Das war ein schlimmer Unfall. Mein Knie blutete. Ich fing an zu weinen und Noah tröstete mich wieder: „Mach dir nichts draus, das kann jedem mal passieren.“ Ich weinte immer noch. Papa rief von der Tür: „Essen ist fertig. Es gibt Schnitzel mit Pommes.“ Ich sagte: „Oh toll, komm Noah. ich habe einen Bärenhunger!

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